Vier stürmische Tage auf Langeoog
Einfach mal Pause und ans Meer. Kein Stress? Keine Verpflichtungen? Fast jedenfalls.
Mit Fähre von Bensersiel und Inselbähnchen nach Langeoog. Das Hotel ist frisch renoviert.
Noch am ersten Abend waren wir am Strand. Weit und leer. Ein paar Strandkörbe stehen zur Deko auch da rum.
Am zweiten Tag scheint die Sonne! Wir haben erstmal eine Aussichtsdüne erklommen und dann ging es an den endlosen Nordstrand. 14 Kilometer.
Irgendwann machten wir dann doch mal kehrt. In den Dünen gab es eine windgeschützte Pause und einige Schmetterlinge.
Zurück ging es durch das weitläufige Pirolatal. Da gibt's wohl seltene Pflanzen. Und viel Sonne.
Zierliches Tausendgüldenkraut Centaurium pulchellum
Dünen-Stiefmütterchen Viola tricolor ssp. sandviciens, die Futterpflanze von A. niobe
Apfelrose
Zum Glück haben wir da ein Päuschen in einer Strandbar machen können. Der Strand sieht bei Sonne ganz anders aus. Auch die Imbissbuden. Einen Tee mit Kuchen haben wir uns dann im Café Ließ gegönnt.
Für den nächsten Tag war Sturm mit Orkanböen angesagt. Deswegen sind wir lieber nicht mit dem Fahrrad zur Ostspitze gefahren.
Lieber zur Salzwiesenseite, wo es ein Vogelschutzgebiet gibt. Na ja, ein paar Vögel haben wir schon gesehen. Bei dem Beobachtungshaus kam dann die Sonne raus. Herrlich. Zurück über den Strand.
Für den nächsten Tag war wieder Regen und Sturm angesagt. Also sind wir morgens nochmal zu dem Südende gegangen. Strahlender Sonnenschein und kräftiger Wind.
Krähenbeere
Sanddorn
Der Rückweg war fast menschenleer, viel Platz und viel Wind. Und ein paar Vögel.
Vor der Abreise noch einmal an den Strand. Heute ist der Himmel wie gemalt. Viel interessanter als nur blau.
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