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Herbst

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  Der Herbst ist in Niedersachsen auch schön.  Auf dem Adel...  Kleekamp  Auf dem Adel  Pilze im Federloh  Heide im Wolfsgrund  Spätherbst in Unterstedt Advent in Unterstedt  Auf dem Grafel 

Herbst in Bellen

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  Herbst oder fast noch Spätsommer. Wir fahren ein Stück, kurz hinterm Trochel liegt das kleine, fast verwunschene Bellen. Wirklich nur ein paar Häuser. Und jeder scheint es sich hübsch machen zu wollen. Sogar die Bauern. Es gibt auch einen Öko-Schweinebauern mit Drei-Felder-Wirtschaft.  Wir liefen im Halbschatten eine alphaltierte Allee entlang. Am Rand lag ein schon abgeblühtes Sonnenblumen- und Gründüngerfeld. Ein paar Schmetterlinge flogen da noch.  Ein Admiral hat sogar am Mais gesaugt. Habe ich noch nie gesehen.  Auf dem Rückweg haben wir einen wunderbaren Birkenpilz gefunden. Oder besser gesagt, unser Abendessen. Aus den Mitbringseln entstand dann ein hübscher Herbstkranz. Muss man sich merken. Auch den Waldrand mit Blautannen. 

Schmetterlinge im Tropenhaus

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Das Schmetterlingsjahr fing in meinem Tropenhaus Ende Juli an. Natürlich mit Heliconius-Faltern. Erato und Melpomene.  Heliconius erato chestertoni Columbia Heliconius melpomene ecuadoriensis Ecuador  Dieses Mal auch ein neuer Versuch. Von den Philippinen ein Schwalbenschwanz.  Graphium agamemnon Philippinen  Bei 40 Schmetterlingen werden die Blüten schnell knapp. Da muss man etwas Kunstnektar zufüttern.  Heliconius melpomene  Ich mag das blaue Schimmern bei den Chestertoni-Eratos sehr gerne. Sieht man aber nur unter einem ganz bestimmten Lichteinfall.  Ende September kam dann die zweite Staffel Puppen. Diesmal eine Überraschungsmischung von verschiedenen Heliconius-Faltern. Genau das Richtige für mich.  Heliconius doris eratonius Columbia  Heliconius hecale zuleika f. discomaculata El Salvador  Heliconius hecale zuleika  Heliconius ismenius metaphorus Ecuador  Heliconius ismenius metaphorus  Heliconius atthis Ecuador...

Ostetal im Spätsommer

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  Der Sommer stemmt sich noch kräftig gegen den Herbst. Blauer Himmel und strahlende Sonne. Der Nordpfad im Ostetal beginnt mit einem Waldstück im Halbschatten. Da flog immerhin ein einzelnes Waldbrettspiel.  Wir hatten eine schöne ruhige Mittagspause auf einem kleinen Hügel am Froschteich. Ein Specht hat über uns gehämmert.  Danach ging es einen einsamen Weg zur alten, halb verfallenen Ostebrücke. Hat aber noch mal gehalten.  An den letzten Blüten flogen noch einige Schmetterlinge.  Und zum Schluss mussten wir noch super Äpfel ernten.